Die Göttinnen von Otera – Golden wie Blut

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„Bitte lass mein Blut rot sein, bitte lass mein Blut rot sein, bete ich.“

Eins ist für Deka klar: dass sie nie dazugehören wird. Denn durch ihre Hautfarbe galt sie immer schon als Außenseiterin. Doch als ihr Blut am Tag der Reinheit nicht rot sondern golden ist, wird sie als Dämonin gekennzeichnet. Nur der Kaiser kann ihr helfen und sie mit einem Dekret vom Dämon befreien. In der Stadt Otera wird sie als Alaki zur Kriegerin ausgebildet und lernt nicht nur das Kämpfen, sondern auch die Gebote in Frage zu stellen, durch die die Frauen in Otera unterdrückt werden.

Durch den bildhaften Schreibstil wird man ab der ersten Seite  tief in die Geschichte gezogen,  sodass man alles um sich herum vergisst und es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Überraschend ist die Brutalität in der Geschichte, die sich perfekt der Handlung angepasst hat. Die Geschichte ist voller Plot Twists und es wird definitiv nicht langweilig. Die Autorin hat durch ihre Schreibweise die Figuren authentisch und emotional dargestellt, sodass ich mich in die Figuren, vor allem in die Protagonistin, Deka, absolut hineinversetzen konnte.

Der Roman war voller Spannung, voll Brutalität sowie voll von Kämpfen und Geheimnissen. Manchmal war ich regelrecht geschockt von den Wendungen und Ich freue mich auf die nächsten Bänder.

empfohlen von Paula Cornelsen (Studentin der FHCHP)

Sternebewertung:
Spannung: XXXXX
Humor: X
Erfinden: XXX
Wissen: XXXX
Sinnliches: XXX
 
Eckdaten:
Titel:  Die Göttinnen von Otera – Golden wie Blut
Autorin: Namina Forna
Verlag: Oetinger
Alter: ab 14 Jahren

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