Ida und der fliegende Wal

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Die kleine Ida wollte schon immer wissen, wie es hinter der Sonne, dem Mond und den Sternen aussieht. Eines Nachts wird sie von einem großen, fliegenden Wal geweckt, der sie auf eine abenteuerliche Reise hinter die Sterne einlädt. Diese Chance lässt sich Ida natürlich nicht entgehen und so klettert sie auf den Rücken des neuen Freundes.

Auf ihrem Weg sehen sie die ungewöhnlichsten Orte. In der verkehrten Welt ist oben unten und andersherum. Aber wer entscheidet denn, was verkehrt ist und was nicht? Ist nicht alles eine Frage des Standpunkts? Manchmal kann es hilfreich sein, die Perspektive zu wechseln, wenn man nicht weiterkommt. An einem anderen Ort wundert sich Ida über Blumen, die wachsen, indem sie fortfliegen. Und wie kann man sich nah sein, obwohl man doch so weit voneinander entfernt ist? Ihr Abenteuer ist gefüllt von philosophischen Gedanken und Fragen.

Kinder stellen viele Fragen – darunter auch Fragen, auf die selbst ein Erwachsener keine Antwort hat. „Ida und der fliegende Wal“ ist ein Buch, das zum gemeinsamen Nachdenken und Philosophieren einlädt. Begleitet wird die Reise von wunderschön gestalteten, abwechslungsreichen Bildern, die immer wieder Neues entdecken lassen. Es erinnert mich ein wenig an „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry.

empfohlen von Meike Göttler (FHCHP-Studentin)

Sternebewertung

Spannung: XX

Humor: XX

Erfinden: XXXX

Wissen: XXXX

Sinnliches: XXX

Eckdaten:

Titel: Ida und der fliegende Wal

Autor: Rebecca Gugger, Simon Röthlisberger

Verlag: Nord Süd

Alter: ab 4 Jahre

Besonderheit: eignet sich zum Philosophieren mit Kindern, tolle Zeichnungen

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