Und wie klingt Ihr Morgen? – Eine Klangeschichte

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Ein aufregender Morgen
„Piep,Piep,Piep“, tönt (mit dem Mund Geräusch eines Weckers nachmachen/3x hintereinander 2 Becken anschlagen) der Wecker von Mama und Papa, doch ich bin schon längst wach, denn die warmen Sonnenstrahlen der aufgehenden Sonne (Kalimba) haben mich geweckt und auch das Zwitschern (Vogelpfeife oder Pfeifen mit dem Mund) der vielen Vögel vor meinen Fenster. Meine Schwester Clara regt sich immer furchtbar über das Gezwitscher (Vogelpfeife oder Pfeifen mit dem Mund) auf, denn sie schläft gerne sehr, sehr lange. Ich aber liebe das Konzert, das die Vögel jeden Morgen geben. Langsam öffnet sich die Tür zu meinem Zimmer. Mama steht da und lächelt mich fröhlich an: „Zeit zum Aufstehen, Marie“. Sie setzt sich auf meine Bettkante. Dabei knarzt (Korbrassel) mein altes Holzbett immer ein wenig. Sie gibt mir einen Kuss auf die Stirn und fängt an, mich zu kitzeln (Klanghölzer): „Stop, aufhören Mama, bittee…!“ Als Mama endlich aufhört, mich zu kitzeln, tut mein Bauch schon weh vom ganzen Lachen. Ich kann es gar nicht erwarten, aufzustehen, denn heute mache ich mit meiner Klasse einen Ausflug. So schnell ich nur kann, renne (Klanghölzer/Rassel/mit den Füßen nachahmen) ich ins Bad und putze mir die Zähne. Ich habe vor Aufregung gar keinen Hunger und nicht einmal mein Lieblingsmüsli mag ich heute zum Frühstück essen. Papa trinkt seinen Kaffee, während er wie jeden Morgen die Zeitung liest. Dabei schlürft (Schlürfgeräusch mit dem Mund) er immer so lustig und die Zeitung knistert (Papier knüllen) immer so schön, wenn er die Seiten umblättert. „Können wir bitte endlich losfahren?“ drängele ich und stampfe (Trommel/mit den Füßen aufstampfen) mit den Füßen auf den Boden. Endlich geht es los. Die Reifen unseres Autos quietschen (Flex-A-Tone/2 Luftballons aneinander reiben), als Mama von der Einfahrt fährt und ich kann es kaum erwarten, endlich an der Schule anzukommen. Auf dem Parkplatz angekommen, schnappe ich mir meinen roten Rucksack, springe aus dem Auto und knalle (Trommel/Tür knallen) die Tür vom Auto zu. So schnell ich nur kann, renne (Klanghölzer /Rassel/mit den Füßen nachahmen) ich zu meinem Klassenzimmer. Ich kann es kaum erwarten, Mama und Papa heute Abend von dem Ausflug zu erzählen (Kalimba als Abschluss).

Eine Klanggeschichte von Iman Kühn (Studentin der FHCHP)

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