Alle Artikel mit dem Schlagwort: Gedicht

Die Lieblingsspeise der Schwebefanten

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Essen Schwebefanten BäumeOder lieber Kinderträume?Knabbern Schwebefanten Zwiebel-WeckenOder eher Tintenflecken?Stehen sie auf ErdbeermarmeladeOder mehr auf Pinocchioschokolade?Wollen Schwebefanten ErdnussbutterOder lieber Lesefutter?Mögen Schwebefanten BlumenOder eher pretty woman?Trinken sie am liebsten Molke?Ne, am liebsten Zuckerguss mit Wolke. Na, Inspiriert? Anleitung zum Selbermachen findest du hier:https://eltern-brauchen-vorlesen.de/allgemein/der-drachonaut-und-die-lieblingsspeise-der-schwebefanten-und-eine-anleitung/

Ich bin so knallvergnügt erwacht

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Blog / Buchgestöber

Mit zeitlosen Gedichten beschreibt Joachim Ringelnatz liebevoll die kleinen Momente und Details im Leben ganz groß, wie zum Beispiel das titelgebende Aufwachen oder einen kalten Wintertag. Er inspiriert, sich die kleinen Dinge im Leben mal näher anzuschauen, und die kleinen Menschen vielleicht ein bisschen ernster zu nehmen. So spricht er diese manchmal gar direkt an, um ihnen einen, meist spaßhaften, Rat mit auf den Weg zu geben. Wenn auch die Sprache seiner Gedichte oft einfach […]

Der Drachonaut und eine Anleitung

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Der Drachonaut Es fliegen Drachen durch die Lüfte und schwingen ihre großen Hüfte.Akrobatisch führen sie Saltos aus und speien ihre Freude raus.Die Flammen tanzen durch die Nacht, sie haben ganz viel Farbenpracht.Höher und höher den Himmel hinauf, sie werden gegrüßt vom Drachonaut.So hoch können nur die Besten fliegen und sich in Schwerelosigkeit, bis in die galaktischsten Träume wiegen. Selbermachen: Diese beiden Kindergedichte sind während des Seminars „Dichten mit Kindern“ an der Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam […]

Dauerwelle

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Blog / Wortglitzern

Immer diese Dauerwelle. Eine Welle von so langer Dauer.   Es wellt mich stetig innerlich, Jetzt wellt sich’s sogar äußerlich.   Und es dauert. Es dauert immer noch an.   „Hört es jemals auf?“, frage Ich. Doch die Welle peinigt mich weiter innerlich.   Der Kampf beginnt – der Kampf, er dauert. Die Zeit verrinnt – der Mut versauert.   Die Dauerwelle. Eine Welle von schier ewiger Dauer.   Innerlich und äußerlich. Die Frage bleibt: […]

Wörter und Bilder

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das Wort Stein dem und jenem, jener und dieser in den Mund gelegt: Einem Maurer, einer Gärtnerin, einem Friedhofsbesucher, einer Ärztin, einem Zahnarzt, einer Kirschenesserin, einem Mühlespieler, einer Juwelenhändlerin, einem Hartherzigen, einer Bildhauherin und zugesehen, wie sich die Bilder zum immer gleichen Wort verändern. (Backstein, Kieselstein, Grabstein, Nierenstein, Zahnstin, Kirschstein, Spielstein, Edelstein, Herz aus Stein, Granit- oder Marmorstein) aus: Hans Manz: Mit Wörtern fliegen. 1995, S.8